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48683 Ahaus Bezeichnung: Bronzetafel. Inschrift: „Gewidmet dem Ritter Johann II. von Diepenheim Edlen der Herrschaft Ahaus, Gefallen auf der Wahlstatt bei Liegnitz am 2. April 1241. Die Ostvertriebenen des Kreises Ahaus. Tag der Heimat , 5. August 1951.“ Standort: Torbogen des Amtsgerichts in Ahaus. Einweihung: 5.08.1951
32549 Bad Oeynhausen Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Auf dem Kreuz: „Fern doch treu.“ Im Sockel: „Die Ostvertriebenen in Eidinghausen-Werste.“ Standort: Friedhof Eidinghausen, Ortsteil von Bad Oeynhausen. Einweihung: Errichtet 1950. 1995 restauriert und am 16.07.1995 wieder geweiht
33647 Bielefeld-Brackwede Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: „Zum Gedenken an die Vertreibung der Deutschen aus ihrer Heimatstadt Wansen in Schlesien am 7. August 1946. Heimatgemeinde Wansen in der Patenstadt Bielefeld. August 1996.“ Standort: Eingangsbereich der Bezirksverwaltung von Bielefeld-Brackwede. Enthüllung: 14.09.1996
33647 Bielefeld-Sennefriedhof Bezeichnung: Vertriebenenmahnmal. Inschrift: Tafel am Kreuzansatz: „Den Tote unserer ostdeutschen Heimat.“ Tafel in der linken Steinmauer; „14,5 Millionen Menschen wurden nach Kriegsende 1945 grausam aus ihrer Heimat vertrieben. Dabei ließen 2,5 Millionen ostdeutsche Kinder, Frauen und Männer durch fremde Gewalteinwirkung ihr Leben. Vergesst uns nicht! Kreisvereinigung ostdeutscher Landsmannschaften im Bund der Vertriebenen in Bielefeld. Anno 1999.“ Rechte Steinmauer zeigt Wappen von Ostpreußen, Danzig, Westpreußen, Pommern, Ostbrandenburg, Schlesien, Oberschlesien, Sudetenland mit deren Bezeichnungen. Standort: Seenefriedhof in Bielefeld. Einweihung: 8.05.1955 - Einweihung des Kreuzes. 1956 - Erweiterung um die Steintafel am Kreuzansatz. 1999 - Ausbau zum Vertriebenenmahnmal.
44807 Bochum Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: „Kreis Neidenburg, Stadt Bochum, schicksalhaft verbunden 8. Mai 1953.“ Standort: Neidenburger Straße in Bochum. Einweihung: 8.05.1953
44866 Bochum-Wattenscheid Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: „Zum Gedenken unserer Toten und Gefallenen beider Weltkriege und aller Opfer der Vertreibung.“ Standort: Vor der Probsteikirche in Bochum-Wattenscheid. Einweihung: 6.10.2003
53111 Bonn Bezeichnung: Gedenktafel mit Bäumen. Inschrift: „Diese Patenschaftsbäume stehen hier zur Erinnerung an die Länder und Städte: MECKLENBURG Schwerin, POMMERN Greifswald, Stettin, Stolp, Stralsund, WESTPREUSSEN DANZIG Zoppot, OSTPREUSSEN Königsberg, Allenstein, SCHLESIEN Breslau, Gleiwitz, Oppeln, SUDETENLAND Reichenberg, SACHSEN Chemnitz, Dresden, Leipzig, THÜRINGEN Weimar, PROV. SACHSEN Halle ANHALT, MARK BRANDENBURG Frankfurt (Oder), Potsdam, Berlin.“ Standort: Stresemannufer in Bonn, nahe der Beethovenhalle. Errichtung: Anfang Oktober 1972, von der Stadt Bonn errichtet.
46322 Borken Bezeichnung: Bronze-Relief. Inschrift: Wortlaut der Charta der deutschen Heimatvertriebenen. Standort: Foyer des Kreishauses in Borken. Enthüllung: 28.08.1988
53913 Buschhoven Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: „1946. Vertriebenen aus Heinrichswalde, Kreis Frankenstein. Wir danken für die Aufnahme in den Gemeinden.“ Standort: Am Toniusplatz.
47051 Duisburg Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: „Den Opfern des geteilten Deutschlands.“ Standort: Duisburg – Rumeln – Kaldenhausen, an der Rathaus Allee. Einweihung: 1960
52348 Düren Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: „Zur Erinnerung. Über 15 Mio. Deutsche wurden 1945/46 aus ihrer angestammten Heimat in Ost- und Westpreußen, Schlesien, Pommern, dem Sudetenland, Danzig und Ost- Brandenburg vertrieben. Über 3 Mio. kamen dadurch ums Leben. Viele dieser heimatlosen Menschen fanden hier in Düren, einer fast völlig zerstörten Stadt, in schwerster Zeit den Anfang zu neuem Leben. Anlässlich des 1250 jährigen Stadtbestehens danken die Vertriebenenverbände hierfür den Bürgern von Düren.“ Standort: Foyer des Rathauses in Düren. Enthüllung: 26.09.1998
52351 Düren Bezeichnung: Gedenksteine. Inschrift: Gedenkstein a) Wappen der LM Westpreußen und der LM Ostpreußen. Darunter: „Unseren Toten, Landsmannschaft Ost- und Westpreußen.“ Gedenkstein b) Wappen der LM Schlesien. Darunter: „Den Toten der Heimat, Landsmannschaft Schlesien.“ Gedenkstein c) Wappen der LM der Sudetendeutschen. Darunter: „Den Toten der Heimat, Sudetendeutsche Landsmannschaft.“ Standort: Neuer Friedhof in der Friedensstraße in Düren. Errichtung: 1978.
40200 Düsseldorf Bezeichnung: Bronzetafel. Inschrift: „Allen Flüchtlingen und Vertriebenen, die durch Gewalt aus ihrer Heimat in den deutschen Ostgebieten und Osteuropa vertrieben wurden und nach 1945 tatkräftig am Wiederaufbau Düsseldorfs mitwirkten. Zur Erinnerung an Deportation, Flucht und Vertreibung.“ Standort: Im Düsseldorfer Rathaus. Enthüllung: 17.06.2004.
40593 Düsseldorf- Garath Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: „Der ostdeutschen Heimat. Die Vertriebenen.“ Standort: Im Schlosspark in Düsseldorf-Garath. Einweihung: 17.06.1980.
51766 Engelskirchen Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: „Den Toten, die wir in der Heimat ließen. Die Heimatvertriebenen.“ Standort: Kommunalfriedhof der Gemeinde Engelskirchen. Einweihung: 01.11.1981
50374 Erftstadt Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: „Der Heimat stets verbunden.“ Standort: An der ev. Kirche in Erftstadt-Gymnich. Einweihung: 27.05.1984.
50374 Erftstadt Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: „Heimat, Deutschland - Europa, Ostpreußen, Westpreußen-Danzig, Pommern, Schlesien, Sudetenland, Berlin. Bund der Vertriebenen, Ortsverband Lechenich 1983.“ Standort : Erftstadt, Ortsteil Lechenich, Ecke Luxemburger Straße- Bonner Straße. Errichtung: 1983
57339 Erndtebrück Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: „Zum Gedenken an unsere Ostdeutsche Heimat. Bund der Vertriebenen des Kreises Wittgenstein.“ Standort: Erndtebrück, Ortsteil Röspe. Errichtung: Im August 1963 Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: „1946-1996. Von diesem Schulhof aus wurden im August/ September 1946 die in großen Transporten aus Schlesien kommenden Vertriebenen im Gebiet des Amtes und der Gemeinde Erndtebrück verteilt. 1956 waren von den damals 3978 Einwohnern des Ortes 1077 Flüchtlinge und Vertriebene. Sie stammen aus den ehemals deutschen Ostgebieten: Ostpreußen, Danzig-Westpreußen, dem Wartheland, Ostbrandenburg, Pommern und Schlesien, aus dem Sudetenland und aus weiteren Ländern Ost- und Südosteuropas. Ihre Eingliederung gelang. Zur Erinnerung 50 Jahre nach Flucht und Vertreibung.“ Standort: An der Grundschule in Erndtebrück. Errichtung: August 1996
32339 Espelkamp Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: Frontseite: „Zur Erinnerung an das 50. Jahr nach der Vertreibung von 14 Millionen Deutschen aus ihrer angestammten Heimat 1995.“ Oben: „Den Opfern des Zweiten Weltkrieges, den vom Totalitarismus Ermordeten, den zwei Millionen Toten der Vertreibung der Bevölkerung aus den deutschen Ostgebieten und den deutschen Siedlungsgebieten in Osteuropa zum Gedenken.“ Rückseite: „Deutsche im Baltikum, in Russland, Polen, Rumänien, Ungarn, Jugoslawien.“ Links: „Brandenburg, Schlesien, Sudetenland.“ Rechts: „Ostpreußen, Westpreußen, Danzig, Pommern.“ Standort: Breslauer Straße in Espelkamp. Errichtung: 9.05.1995
53879 Euskirchen Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Karte von Deutschland in den Grenzen von 1937 mit der Aufzeichnung der Ostprovinzen: „Pommern, Ostpreußen, Ostbrandenburg und Grenzmark Posen-Westpreußen, Schlesien“ und deren Wappen. Darüber Inschrift: „Heimat unvergessen 1302-1945-2002.“ Standort: Im Alten Rathaus in Euskirchen. Einweihung: 14.09.2002. Bezeichnung: Gedenkstein.
Inschrift: „Zum Gedenken den Opfern der Flucht, Vertreibung und Verschleppung 1945.“ Standort: Zentralfriedhof in Euskirchen, neben der Totenhalle. Errichtung: 1976. Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: „Namslau – Schlesien – unvergessen.“ Standort: Neben der Kreisverwaltung Jülicher Ring 32 in Euskirchen. Einweihung: 15.06.1958
45879 Gelsenkirchen Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: „Wir haben hier keine bleibende Statt... Hebräer 13/14 Wir Gedenken unserer Toten Allenstein – Ostpreußen.“ Standort: Propsteikirche St. Augustinus, Klosterstr. 12 in Gelsenkirchen. Einweihung: 13.09.1992
45881 Gelsenkirchen Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: „Patenschaft Gelsenkirchen- Allenstein. Zur Erinnerung an das Landestheater „Der Treudank“ in Allenstein, erbaut 1925.“ Standort: Musiktheater im Revier am Kennedyplatz in Gelsenkirchen. Enthüllung: 29.09.1990.
58091 Hagen Bezeichnung: Gedenksteine. Inschrift: Links: „1920, Kreis Lyck für Deutschland. Unvergessene Heimat.“ Mitte: „Den Deutschen mit Zwang von seiner Heimat trennen bedeutet ihn im Geiste töten.“ Rechts: „1955, Lyck Ostpreußen Patenstadt Hagen.“ Standort: Stadtpark Wehringhausen in Hagen. Enthüllung: 18.08.1963.
32479 Hille Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Das Relief zeigt ein Flüchtlingstreck mit der Inschrift: „Zum Gedenken an Flucht und Vertreibung. Bund der Vertriebenen 1995.“ Standort: Rathaus der Gemeinde Hille in Hartum. Enthüllung: 16.07.1995
49477 Ibbenbüren Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: „Den Toten der ostdeutschen Heimat.“ Standort: Zentralfriedhof in Ibbenbüren. Errichtung: 1958-1960
59174 Kamen Bezeichnung: Hochkreuz mit Steinplatten. Inschrift: Querbalken des Kreuzes: „Den Toten der ostdeutschen Heimat.“ Kreuzansatz: „Die Kreisvereinigung der Ostvertriebenen Unna.“ Links des Kreuzes Steinplatten: „Schlesien, Pommern, Sudetenland, Brandenburg.“ Rechts des Kreuzes: „Ostpreußen, Westpreußen, Danzig, Posen“ mit Provinzwappen. Standort: Hauptfriedhof in Kamen Einweihung: 7.08.1949
47533 Kleve Bezeichnung: Kreuz des Deutschen Ostens. Inschrift: Kreuzsockel: Den Toten der Heimat im Osten. Standort: Friedhof in Kleve. Einweihung: 17.07.1958
49525 Lengerich Bezeichnung: Mahnmal. Inschrift: Fünf Wappen der deutschen Ostprovinzen. Drunter: „Ewig deutscher Osten.“ Standort: Bodelschwingh-Straße in Lengerich. Errichtung: September 1956
51373 Leverkusen Bezeichnung: Gedenkstätte – Ostdeutsches Kreuz. Inschrift: Tafel am Kreuz: „Den Toten der ostdeutschen Heimat.“ Darunter: „8.X.1950.“ Gedenkstein: Seite 1: „1945-1995. Zum Gedenken an die Millionen ostdeutschen Opfer durch Flucht und Vertreibung.“ Seite 2: „In Memoriam für alle die hilflos und einsam starben, die keiner begrub auf dem Weg ihrer Flucht, dem Weg ohne Gnade. Agnes Miegel.“ Seite 3: „Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien, Deutsche aus Russland, Siebenbürgen-Sachsen, aus dem Sudetenland.“ Seite 4: „Heimat, was man liebt, kann nicht vergehen.“ Standort: Friedhof in Leverkusen-Manfort. Einweihung: Kreuz: 8.10.1950, Gedenkstein: 25.06.1995.
59555 Lippstadt Bezeichnung: Vertriebenenmahnmal. Inschrift: Das Mahnmal zeigt eine Flüchtlingsfamilie. Davor auf einem Sockel ist Deutschland in den Grenzen von 1937 abgebildet, ein Ordenskreuz und die Inschrift: „Nie vergessen 1945.“ Standort: Friedhof in Lippstadt. Einweihung: 18.11.1956
45768 Marl Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: „Den Opfern der Vertreibung.“ Standort: Alter Zentralfriedhof in Marl. Einweihung: Am Tag der Heimat 1979.
59872 Meschede Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: „Den Toten aus Winzig und Umgebung. Die Patenstadt Meschede.“ Standort: Südfriedhof der Stadt Meschede. Errichtung: 13.07.1958 Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: „Den Toten durch Krieg und Vertreibung aus Deutschem Osten. Meschede 1985.“ Standort: Von-Westphalen-Straße in Meschede-Nord. Errichtung: 1958
32423 Minden Bezeichnung: Gedenktafeln. Inschrift: Das Relief zeigt ein Flüchtlingstreck. Darunter: „Zum Gedenken an die 2 Millionen Opfer durch Flucht und Vertreibung 1944-1948. Gestiftet von den Landsmannschaften und dem BdV 1998.“ Neben dem Relief befindet sich eine kleine Bronzetafel: „In den Jahren nach dem 2. Weltkrieg fanden ca. 10000 Heimatvertriebene aus dem Baltikum, Ost- und Westpreußen, Danzig, Pommern, Schlesien, dem Sudetenland und anderen deutschen Siedlungsgebieten in Ost- und Südosteuropa eine neue Heimat in Minden und Umgebung.“ Standort: Großer Domhof im Rathaus in Minden. Enthüllung: 15.11.1998 Bezeichnung: Köslinstein. Inschrift: „Köslin.“ Standort: Nördlicher Brückenkopf der Weserbrücke in Minden. Errichtung: Am 17.06.1953 übernahm die Stadt Minden die Patenschaft Köslins. In der Folgezeit wurde der „Köslinstein“ aufgestellt.
32429 Minden Bezeichnung: Heimatstein. Inschrift: „West- und Ostpreußen, Pommern, Ostbrandenburg, Schlesien, Sudetenland.“ Standort: Hünnefeldstraße in Minden, Ortsteil Haddenhausen. Errichtung: 31.08.1985.
32425 Minden Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: „1945-1995, 50 Jahre Frieden. Nie wieder Krieg, Flucht, Vertreibung und Verschleppung. Nie wieder Opfer von Gewalt.“ Dazwischen ein Relief mit einem Flüchtlingstreck. Standort: Friedhof Todtenhausen, neben Gefallenendenkmal. Einweihung: 19.11.1995.
48127 Münster Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: „Den deutschen Flüchtlingen und Heimatvertriebenen in Münster seit 1945.“ Tafel am Fuße des Gedenksteines: „Die Stadt Münster erinnert durch dieses Denkmal an das Schicksal der Flüchtlinge, Vertriebenen und Deportierten aus Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Danzig-Westpreußen, Ostpreußen, dem Sudetenland und den Siedlungsgebieten von Deutschen in Ost-, Mittel- und Südosteuropa, die nach 1945 hierher kamen. Sie würdigt ihren für unsere Stadt geleisteten Beitrag zum Wiederaufbau und zur Errichtung eines demokratischen Gemeinwesens.“ Links und rechts des Zugangs zum Denkmal befinden sich acht Steine mit Wappen der einzelnen Landsmannschaften. Standort: Servatiiplatz in Münster. Errichtung:5.04.2003
41460 Neuss Bezeichnung: Mahnmal für den Deutschen Osten. Inschrift: Am Beckenrand: „Vergeßt Euren Deutschen Osten nicht.“ Wappen von: Schlesien, Pommern, dem Sudetenland, Westpreußen, Ostpreußen. Standort: Platz der Deutschen Einheit in Neuss. Zwischen Rathaus und Obertor. Einweihung: 17.06.1988
33813 Oerlinghausen Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: „Zur Erinnerung an unsere unvergessene Heimatgemeinde Niedersteine, Grafschaft Glatz/ Schlesien, aus der wir 1946 vertrieben wurden.“ Links der Inschrift zeigt ein Relief die Niedersteiner Kirche und die vertriebenen Dorfbewohner auf dem Weg ins Ungewisse. Standort: Vor der St. Hedwigskapelle in Oerlinghausen. Errichtung: 3.10.1997
32457 Porta Westfalica Bezeichnung: Königsberg-Denkmal. Inschrift: „Königsberg 925 km, Berlin 355 km.“ Wappen von Königsberg und Berlin. Im unteren Bereich eine Bronzetafel mit Inschrift: „Zum Gedenken der Toten durch Krieg, Gewaltherrschaft, Flucht und Vertreibung.“ Standort: Am westlichen Brückenkopf der Weserbrücke in Porta Westfalica, Ortsteil Barkhausen. Errichtung: Juli 1965
33189 Schlangen Bezeichnung: Heimatgedenkstein. Inschrift: Frontseite: „Ostwind erzähle“. Wappen von Danzig, Ostpreußen, Berlin und „Tag der Heimat 1974“. Rückseite: „Westwind nimm Grüße mit“. Entfernungen nach Breslau, Stettin und Königsberg. Standort: Hans-Winter-Platz in Schlangen. Errichtung: 1974.
42659 Schloß Burg a.d. Wupper Bezeichnung: Gedenkstätte des deutschen Ostens. Inschrift: Bronzetafel am Eingang in die Gedenkstätte: „Der Schloßbauverein widmet den Batterieturm von Schloß Burg eine Gedenkstätte des deutschen Ostens. Bundespräsident Prof. Theodor Heuss weihte sie am 21. Oktober 1951 ein. Die Regierung des Landes Nordrhein Westfalen stiftete im Jahre 1956 die Glockenstube für die Silberglocke aus dem Königsberger Dom und zwei Glocken aus der Jakobuskirche zu Breslau und errichtete 1962 das Mahnmal der Vertreibung.“ Standort: Batterieturm auf der Schloß Burg an der Wupper in Solingen. Einweihung: 21.10.1951.
58332 Schwelm Bezeichnung: Ostdeutscher Gedenkstein. Inschrift: „Unserer Heimat im Osten. Die Vertriebenen.“ Rechts davon Wappen von: Pommern, Danzig, Ostpreußen, Ostbrandenburg, Schlesien, Westpreußen, dem Sudetenland. Standort: Döinghauser Straße in Schwelm.
57072 Siegen Bezeichnung: Ost-Mahnmal. Inschrift: Querelemente des Mahnmals: „Vergeßt nicht den Deutschen Osten.“ Standort: Im Schlossgarten, nahe der Jugendherberge in Siegen. Einweihung: 8.09.1968
59427 Unna-Massen Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: „Den Opfern der Flucht und Vertreibung.“ Standort: Landesstelle Unna-Massen. Enthüllung: Tag der Heimat 1959
41751 Viersen Bezeichnung: Kreuz des Deutschen Ostens. Inschrift: Steintafel am Fuße des Kreuzes: „Gedenket der Toten im deutschen Osten.“ Standort: Friedhof in Dülken, Ortsteil von Viersen. Errichtung: 25.11.1951
33824 Werther Bezeichnung: Kreuz der Ostdeutschen. Inschrift: Kreuzsockel, Frontseite: „Den Toten Ostdeutschlands.“ Rückseite: „Zum ehrenden Gedenken, die Ostvertriebenen.“ Standort: Friedhof in Werther. Errichtung: 1952, renoviert 14.11.2002 |
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