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Die Bundesrepublik Deutschland und die Vertriebenen
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Christof Dahm/ Hans-Jakob Tebarth (Bearb.) Die Bundesrepublik Deutschland und die Vertriebenen
Aus der deutschen Nachkriegsgeschichte sind die Heimatvertriebenen als gestaltender Faktor in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nicht wegzudenken. Viele Details ihrer Geschichte, die nicht immer eine „Erfolgsgeschichte“ war, sind in den letzten Jahrzehnten bereits aufgearbeitet worden; manches harrt jedoch noch der wissenschaftlichen Erforschung. Dies gilt besonders für die Rolle der „Umsiedler“ in der SBZ bzw. DDR und das in Westdeutschland und Mitteldeutschland vielfach verdrängte Schicksal der in den alten Heimatgebieten verbliebenen Deutschen. Der vorliegende Tagungsband enthält elf Beiträge, die sich mit dem genannten Themenkreis beschäftigen
2000, 196 S., broschiert
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